Die Jagd nach wilden Elchen in Fjordland

Legend of Fiordland Moose

Stories about the moose of Fiordland have been circulating ever since it was reported that a moose was shot in the 1970s

Absolute Ruhe. Machen Sie kein Geräusch. Sie beobachten die Stelle jetzt schon zu lange um noch alles zu ruinieren. Sie können Geräusche im Farn hören. Ist es ein Reh? Oder werden Sie vielleicht derjenige sein, der das Geheimnis endlich und für alle Zeiten lüftet?

Die Geschichten über die Elche von Fjordland zirkulieren seitdem in den 1970igern über den Abschuss eines Elchs berichtet wurde. Seitdem wurde die Jagd auf diese schwer fassbaren Kreaturen fortgesetzt.

Elche wurden erstmals im Jahre 1910 in Fjordland freigelassen aber erst im Jahre 1923 als es genug Tiere gab, wurden sie auch zur Jagd freigegeben. In diesem Jahr wurde auch das erste Foto aufgenommen, aber den ersten genehmigten Abschuss gab es erst im Jahr 1929. Die Elche hielten sich danach für Jahrzehnte gut versteckt und erst in den 1950igern, brachte eine Reihe von bestätigten Sichtungen und Abschüssen die Tiere zurück ins Rampenlicht.

Der Elchjäger 67-jährige Biologe Ken Tustin begann im Jahr 1994 Kameras in der Wildnis zu installieren, in der Hoffnung, Nachkommen des nordamerikanischen Elches zu fotografieren. Im Laufe der Jahre hat er viele deutliche Anzeichen für die Existenz von Elchen gefunden. Sein bester Beweis waren Haarproben aus den Jahren 2000 und 2002, die durch DNA-Analysen eindeutig als von Elchen stammend identifiziert wurden.

Die Legende, der verlorenen Elche von Fjordland, wurde in den letzten Jahren mit gefälschten Videomaterialien und bearbeiteten Fotos neu aufgeblasen. Die Legende hat so viel Aufmerksamkeit erregt, dass die neuseeländische Bekleidungsmarke Hallenstein im vergangenen Jahr sogar eine Belohnung von 100.000 NZ$ für ein echtes Foto der Elche ausgesetzt hat.

Zeitachse und Standorte der Sichtungen:

Mit so vielen falschen Darstellungen und Aussagen ist es leicht zu glauben, dass eine Sichtung möglich sein könnte. Die bestätigten Sichtungen erzählen eine andere Geschichte:

1910 – In zwei getrennten Auswilderungsaktionen wurden 10 Elche in der Supper Cove in Dusky Sound freigelassen.

1952 – Bestätigte Sichtung eines Fjordland-Elches durch Robin Francis Smith, der eine Elchkuh in Herrick Creek fotografierte

1953 – Fred Stewardson (78) aus Hikurangi, Northland hat erst kürzlich Aufnahmen veröffentlicht, die er bereits im Jahre 1953 auf einem Jagdausflug in Wet Jacket Arm geschossen hatte, nachdem sein bester Freund und Mentor ihn damals zur Schweigsamkeit verpflichtete, da er fürchtete, dass die Elche nach Enthüllung der Aufnahmen sofort von Jägern gejagt und abgeschossen würden.

Nach den 50iger haben die Elche sich in die Wildnis zurückgezogen und galten in dem Gebiet als ausgestorben. Es wurde vermutet, dass das in der Gegend ausgewilderte Rotwild ein zu großer Nahrungskonkurrent war und die Zahlen der Tiere daher sehr gering gehalten wurden. Aber in den frühen 1970iger Jahren behauptete ein Jäger, einen Bullen erschossen und eine Kuh und ihr Kalb gesehen zu haben.

Elchjäger aufgepasst, es ist an der Zeit sich vorzubereiten: Planen Sie Ihr Abenteuer

Bevor Sie stundenlang im dichten Wald ausharren, sollten Sie sich gründlich vorbereiten

Was Sie unbedingt wissen sollten:

  • In den frühen Morgenstunden und in der Dämmerung sind Elche auf der Suche nach Wassertieren, halten Sie also in der Nähe von Wasser und Mooren Ausschau nach Spuren.
  • Nähen Sie sich Mooren und Tümpeln gegen den Wind, auch wenn Sie den Elch noch nicht sehen. Auch wenn diese Regeln für die meisten Tiere gelten die Sie gerne sehen möchten, haben gerade Elche einen sehr sensiblen Geruchssinn und fliehen schon bevor Sie auch nur die Chance bekommen tatsächlich einen mit eigenen Augen zu sehen.
  • Machen Sie sich bewusst wo Sie sind. Der Fiordland Nationalpark is12.500 km² groß und besteht sowohl aus steilen Klippen als auch aus dichtem Wald. Werden Sie nicht zum nächsten Sichtungsziel für die anderen Leute. Halten Sie sich an die Wege und sorgen Sie dafür, dass jemand weiß, wo Sie sind. Packen Sie den Bedingungen entsprechend. Tragen Sie ausreichend Nahrung und Wasser bei sich.

Auch wenn Sie das Geheimnis der Elche vielleicht nicht lüften, werden Sie sich dennoch in der Schönheit der neuseeländischen Landschaft verlieren. Erfahren Sie mehr über die besten in die spektakuläre Schönheit und wie Sie dorthin gelangen.

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